Baumgärtner: Schutzmaßnahmen und ärztlich indizierte Tests können zweite Coronawelle verhindern

Baumgärtner: Schutzmaßnahmen und ärztlich indizierte Tests können zweite Coronawelle verhindern

Der Vorstand von MEDI GENO Deutschland warnt die Bevölkerung und Teile der Ärzteschaft davor, die Corona-Schutzmaßnahmen zu verharmlosen und bevorstehende steigende Infektionszahlen auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die Maßnahmen in Deutschland waren und sind richtig“, betont Vorstandschef Dr. Werner Baumgärtner. „Eine zweite Welle kann nur verhindert werden, wenn alle gemeinsam die notwendigen Maßnahmen durchhalten und flexibel auf regionale Entwicklungen reagieren.“

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„Das hat nichts mit Panikmache zu tun“

„Das hat nichts mit Panikmache zu tun“

Bei der Vertreterversammlung (VV) der KBV in Berlin hat Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI GENO Deutschland, seine Kolleginnen und Kollegen davor gewarnt, die Corona-Schutzmaßnahmen zu vernachlässigen. Er geht außerdem von einer zweiten Welle im Herbst und Winter aus, weil dann die Infektionskrankheiten zunehmen. Dem stimmt Dr. Burkhard Lembeck, Orthopäde und Unfallchirurg sowie Vorstandsmitglied des erweiterten Vorstands von MEDI Baden-Württemberg, zu.

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Wenn Wasser die Praxis ruiniert

Wenn Wasser die Praxis ruiniert

Scheußliche Vorstellung: Sie öffnen die Tür zur Praxis und merken sofort, dass etwas nicht stimmt. Der Boden ist nass und es riecht schlecht – ein Wasserschaden! Ärgerlich, wenn man sich dann nicht nur mit dem Einsatz von Trocknungsgeräten beschäftigen muss, sondern auch noch mit Versicherungen.

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MEDI unterstützt MFA beim PA-Studium

MEDI unterstützt MFA beim PA-Studium

Antonio Imperatore macht es vor: Der ausgebildete MFA startet am 1. Oktober bei der Heidelberger ISBA mit dem Physician Assistant-Studium. Die Studiengebühren übernimmt das MEDI-MVZ in Wendlingen, wo er angestellt ist. Weitere MEDI-MVZ suchen MFA, die ebenfalls bei vollem Gehalt studieren wollen.

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„Wir möchten eine digitale Plattform für Ärzte und MFA“

„Wir möchten eine digitale Plattform für Ärzte und MFA“

Zu Beginn der Coronapandemie sahen sich viele Praxen gezwungen, ihre Abläufe umzustrukturieren. Das Institut für fachübergreifende Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde (IFFM) hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, aus der Krise zu lernen. Dr. Norbert Smetak ist nicht nur stellvertretender Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, sondern auch Chef des MEDI-Instituts IFFM.

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E-Bikes kommen bei VERAH und Patienten gut an

E-Bikes kommen bei VERAH und Patienten gut an

Seit dem Frühjahr können Praxen, die am AOK-Hausarztvertrag teilnehmen, neben einem Kleinwagen (Verbrenner- oder Elektromotor) auch ein E-Bike zu Sonderkonditionen leasen. Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis (VERAH) nutzen die Fahrzeuge für Routinehausbesuche, um den Hausarzt zu entlasten und die Versorgung zu verbessern. Trotz der Coronakrise wird das neue Angebot gut angenommen: Aktuell liegen bereits über 50 Bestellungen vor.

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Mit einer blutigen Nadel verletzt – was tun?

Mit einer blutigen Nadel verletzt – was tun?

Einmal nicht richtig aufgepasst – schon ist es passiert: der Stich mit der kontaminierten Kanüle. Selten ist das leider nicht. 2018 wurden der Berufsgenossenschaft (BGW) 7.744 Stich- und Schnittverletzungen gemeldet, bei denen MFA betroffen waren. Die Dunkelziffer ist vermutlich hoch. Nadelstichverletzungen sollten unbedingt ernst genommen werden. Die winzige Menge Blut reicht aus, um Krankheitserreger wie Hepatitis oder HIV zu übertragen.

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Keine Angst vor der Blutabnahme

Keine Angst vor der Blutabnahme

Der Kontakt mit Blut bei der Versorgung von Wunden oder bei der Blutabnahme gehört zum Alltag jeder MFA. Aber was tun, wenn der Anblick von Spritzen, Blut & Co. Angst auslöst? Wie können Ärztinnen und Ärzte ihre Mitarbeiter mental unterstützen? MEDI-Psychotherapeut Dr. Matthias Hammer hat ein paar Tipps.

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Eheringe und Gelnägel: In der Praxis erlaubt?

Eheringe und Gelnägel: In der Praxis erlaubt?

MFA mit Nagellack, langen Fingernägeln, Ringen und Armbändern? So etwas soll es gegeben haben – damals, vor Corona. In Pandemie-Zeiten muss selbstverständlich noch mehr als sonst auf die Einhaltung von Hygieneregeln geachtet werden. Wir nehmen die Argumente der gestylten MFA unter die Lupe.

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