Jetzt kommt die digitale EFA®!

Jetzt kommt die digitale EFA®!

Das Institut für Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde (IFFM) bietet Ärztinnen und Ärzten ebenso wie MFA Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein wichtiges Angebot sind die MFA-Kurse zur EFA®, der Entlastungsassistentin in der Facharztpraxis. Über digitale Fortbildungsmöglichkeiten sprachen wir mit dem IFFM-Vorstand Dr. Norbert Smetak und mit Moritz Schuster, dem IFFM-Geschäftsführer.

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E-Bikes kommen bei VERAH und Patienten gut an

E-Bikes kommen bei VERAH und Patienten gut an

Seit dem Frühjahr können Praxen, die am AOK-Hausarztvertrag teilnehmen, neben einem Kleinwagen (Verbrenner- oder Elektromotor) auch ein E-Bike zu Sonderkonditionen leasen. Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis (VERAH) nutzen die Fahrzeuge für Routinehausbesuche, um den Hausarzt zu entlasten und die Versorgung zu verbessern. Trotz der Coronakrise wird das neue Angebot gut angenommen: Aktuell liegen bereits über 50 Bestellungen vor.

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Bessere Patientenversorgung kann man errechnen

Bessere Patientenversorgung kann man errechnen

Eine bessere Versorgung setzt voraus, dass medizinisch sinnvolle Behandlungsleistungen angemessen und in ausreichendem Umfang vergütet werden. Beim MEDI Verbund berechnet Carina Willbold, Teamleitung Vertragsumsetzung, wie Versorgungsleistungen vergütet und systematisiert werden müssen, um sinnvolle Behandlungspfade zu ermöglichen.

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eAV: Austausch von Medikationsinformationen via HAUSKOMET

eAV: Austausch von Medikationsinformationen via HAUSKOMET

Die Vertragspartner der AOK-Haus- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind zufrieden mit der Entwicklung der elektronischen Arztvernetzung (eAV): Die Zahl der teilnehmenden Ärzte steige weiter kontinuierlich an und neben den existierenden Anwendungen eArztbrief und eAU sei seit Juli auch die elektronische Medikationsinformation (HAUSKOMET) verfügbar.

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Ambulante MRT ist neue Leistung im Kardiologievertrag

Ambulante MRT ist neue Leistung im Kardiologievertrag

Der Facharztvertrag Kardiologie der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK wurde um eine qualitativ hochwertige Diagnoseleistung ergänzt: Die Vertragspartner, zu denen auf Arztseite MEDI Baden-Württemberg, der BNK und der BNFI zählen, nehmen seit 1. Juli die Magnetresonanztomographie (MRT) des Herzens in den Vertrag auf. Niedergelassene Kardiologen, die die vereinbarten Qualifikationsanforderungen erfüllen, können diese jetzt erstmals in einer fachübergreifenden Kooperation mit Radiologen als ambulante Leistung durchführen und abrechnen.

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Ersatzkassen kündigen Psychotherapieverträge

Ein Jahr verbesserte psychotherapeutische Behandlung in Baden-Württemberg

Seit einem Jahr bieten die BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft (BKK VAG) Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg den Versicherten der Betriebskrankenkassen an, die Vorteile des Psychotherapievertrags zu nutzen. Versicherte mit psychischen Erkrankungen erhalten dadurch einen zeitnahen Therapiebeginn sowie eine optimierte psychotherapeutische Behandlung.

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Darmkrebsfrüherkennung: Versicherte nutzen Test dreimal häufiger bei erleichtertem Zugang

Darmkrebsfrüherkennung: Versicherte nutzen Test dreimal häufiger bei erleichtertem Zugang

Gesetzlich krankenversicherte Männer und Frauen haben ab dem Alter von 50 Jahren Anspruch auf einen kostenlosen immunologischen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung. Bislang nutzen nur Wenige dieses Angebot. Jetzt zeigt eine Studie, die Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gemeinsam mit der AOK Baden-Württemberg, dem Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg durchgeführt haben: Die Versicherten nehmen das Angebot dreimal so oft an, wenn sie den Test per Post erhalten und zurückschicken können.

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Verträge der Südwest-AOK wachsen weiter

Verträge der Südwest-AOK wachsen weiter

Im Haus- und Facharztprogramm der AOK Baden-Württemberg steigen die Teilnehmerzahlen und Arzthonorare auch 2019 auf hohem Niveau weiter an. Das Gesamthonorar der Behandler in den Verträgen liegt mit 636 Millionen Euro gut 7 Prozent über dem Vorjahreswert. Davon entfallen 492 Millionen Euro (plus 6 Prozent) auf den HZV-Vertrag mit knapp 1,7 Millionen Versicherten (plus 4 Prozent).

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