„Praxen können sich mit jedem Anliegen an uns wenden“

Sie hat für MEDI-Praxen immer ein offenes Ohr und ist manchmal auch Seelentrösterin. Cevahir Sanli arbeitet seit Januar dieses Jahres im Vertriebsinnendienst beim MEDI Verbund. Die 44-jährige ausgebildete Industriekauffrau ist für MFA, Ärztinnen und Ärzte die erste Anlaufstelle bei Fragen zu den MEDI-Angeboten.

MEDI: Was ist Ihre Aufgabe bei MEDI?

Sanli: Ich berate unsere Praxen rund um den Praxisbedarf, ihre Mitgliedschaft und alle weiteren Angebote von MEDI. Ich bin auch für Anfragen der MFA und Ärztinnen und Ärzte zu unseren Corporate Benefits, diversen politischen Anliegen oder zu Vertragsangelegenheiten zuständig. Ich nehme die Bestellungen zum Praxisbedarf an und berate Praxen bei allen Produkten aus unserem Katalog.

Anfragen, die ich nicht beantworten kann, gebe ich an unsere Experten weiter. Ich unterstütze unseren Außendienst, der sich vor Ort um die Praxen kümmert und sie persönlich berät. Manche Praxen besuche ich auch selbst.

MEDI: Wie sieht für Sie ein Tag bei MEDI aus?

Sanli: Wenn ich meine Tochter in den Kindergarten gebracht habe, schaue ich im Büro zuerst, welche Anfragen vorliegen. Bei wem brennt es gerade? Welche Bestellung muss zuerst bearbeitet werden? Wir arbeiten bei MEDI mit einem Ticketsystem. Alle Anfragen, ob per Mail, Fax oder Telefon, laufen über das System bei mir ein. Für mich ist ganz wichtig, dass unsere Mitglieder möglichst am gleichen Tag eine Antwort erhalten. Auch wenn manche Anliegen erst noch von der entsprechenden Fachabteilung geprüft werden müssen, geben wir den Praxen umgehend Rückmeldung.

MEDI: Was tun Sie jeden Tag für die MEDI-Praxen?

Sanli: Die Praxen können sich mit jedem Anliegen an uns wenden und haben einen festen Ansprechpartner im Innen- und Außendienst. Sie wissen, dass da jemand ist, der sich schnell um eine Lösung bemüht und immer ein offenes Ohr hat. Manchmal bin ich auch ein bisschen Seelentrösterin. Viele Ärztinnen und Ärzte rufen bei mir wegen des TI-Konnektors ganz verzweifelt an. Und sie freuen sich, dass MEDI sich dem Thema annimmt und Lösungen anbietet.

MEDI: Was ist das Schönste an Ihrem Job?

Sanli: Ich fühle mich bei MEDI sehr wohl. Wir sind ein tolles Team und arbeiten alle sehr gut zusammen – das habe ich in meinen anderen Jobs bislang so nicht erlebt. Es ist wie in einer große Familie. Ich würde mich sehr freuen, wenn diese gute Stimmung auch bei unseren Praxen ankommt. Unser MEDI-Slogan „Gemeinsam, stark, gesund“ passt nicht nur zu unserem Verbund, sondern auch zu unserem Team.

Tanja Reiners

0 Kommentare

Kommentar zum Thema schreiben

Meistgelesene Beiträge

    • Extravergütungen für Privatpatienten gelten rückwirkend Bundesärztekammer (BÄK) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf die Besonderheiten der Abrechnung in der Coronakrise geeinigt. Rückwirkend ab dem 5. Mai können Ärztinnen und Ärzte die Extravergütungen abrechnen.

    • „Große Praxen trifft es härter“ MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner hat seine Hausarztpraxis auf Corona-Sprechstunden umgestellt. Wie seine Kollegen durch die Krise kommen, für wen es eng werden könnte und was sich künftig in den Praxisabläufen ändern muss, verriet er im Interview mit dem Ärztenachrichtendienst (änd). Wir durften das komplette Interview in unserem Blog veröffentlichen.

    • MFA in der Coronakrise – Respekt! Wochenlang hieß es, Deutschland sei gut auf einen Corona-Ausbruch vorbereitet. Dann tauchten die ersten Ski-Urlauber mit Covid-19 in den Arztpraxen auf, auch im HausÄrzteHaus in Kirchheim/Teck. Und plötzlich veränderte sich der Berufsalltag – auch für die MFA.

Neue Beiträge

Arztkoffer “Rusticana”, Verbandskästen und Beatmungsbeutel - Hochwertige Arztkoffer, Beatmungsbeutel und verschiedene Verbandskästen zu attraktiven Preisen!
MFA in der Coronakrise – Respekt! - Wochenlang hieß es, Deutschland sei gut auf einen Corona-Ausbruch vorbereitet. Dann tauchten die ersten Ski-Urlauber mit Covid-19 in den Arztpraxen auf, auch im HausÄrzteHaus in Kirchheim/Teck. Und plötzlich veränderte sich der Berufsalltag – auch für die MFA.
So gelingt Personalentwicklung - Stellen Sie sich folgendes Bild vor: Der Steuermann schält Kartoffeln, weil der Koch nicht aus der Koje kommt. Allein versucht ein Matrose, die Segel zu reffen, während die anderen desinteressiert zuschauen. Der Küchenjunge steht strahlend am Ruder und der Kapitän bespaßt die Gäste ...