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Angehenden Hausärzten unter die Arme greifen

Mit der KWBW-Verbundweiterbildung Plus helfen Landesärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung, Krankenhausgesellschaft und die Unikliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm dem ärztlichen Nachwuchs, seine Weiterbildungszeit in der Allgemeinmedizin optimal zu gestalten.

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Wie man es schafft, Beschlüsse umzusetzen

Wer kennt das nicht: Auf der Teamsitzung wird ausführlich darüber gesprochen, dass die Arbeit pünktlich beginnt, während der Arbeitszeit das Handy tabu ist und die unlackierten Fingernägel kurz sein müssen. Zum Schluss nicken alle betreten – und nichts ändert sich. Das geht auch anders!

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Wie man mit Aggressionen am Empfang umgeht

Aggressive, unverschämt laute und bedrohliche wirkende Menschen am Empfangstresen der Praxis – das ist leider für viele MFAs längst zur Realität geworden. Zwei MFAs berichten, warum sich für sie die Teilnahme an unserem Deeskalationsseminar gelohnt hat. Das nächste Seminar findet am 15. Mai in Stuttgart statt.

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TI-Konnektor: Nach wie vor unzureichende Belege für Sicherheit

Der MEDI Verbund wartet immer noch auf wirklich tragfähige Antworten auf die Fragen zur Sicherheit im Zusammenhang mit dem TI-Konnektor. MEDI GENO-Chef Dr. Werner Baumgärtner hatte Ende März das KBV-Vorstandmitglied Dr. Thomas Kriedel mit entsprechenden Fragen konfrontiert. Ass. jur. Frank Hofmann, Vorstand der MEDIVERBUND AG, nimmt Stellung zum aktuellen Stand der Dinge.

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Feng Shui oder Datenschutz?

Was bedeutet die DSGVO für die Praxiseinrichtung? Eins schon mal vorab: Bilder und Wandfarbe dürfen Sie für Ihre Praxis frei wählen. Ein paar Vorgaben macht die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dennoch. MEDI-Rechtsexpertin Angela Wank erklärt die wichtigsten Punkte.

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„Motzen und protzen ist der neue Umgangston“

Der Ton in der Gesellschaft wird rauer – das spürt man auch in den Arztpraxen. Deshalb bietet der MEDI Verbund regelmäßig Deeskalationsseminare an. Und: MEDI hat Praxis-Plakate gedruckt, die auf einen angemessenen Umgangston hinweisen. Elke Hecht erlebt respektlose Patienten fast täglich. Die 55-Jährige arbeitet seit rund 30 Jahren als MFA – aktuell in einer Praxis für Allgemeinmedizin in Stuttgart.

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Wohin mit dem Praxisteam?

Es gibt Praxen, in denen der Chef zum zehnjährigen Praxisbestehen einen einwöchigen Betriebsausflug nach Tunesien spendiert – all inclusive! Da ist gute Laune programmiert. Und damit wären auch zwei wichtige Ziele des gemeinsamen Ausflugs erreicht: Mitarbeitermotivation und die Verbesserung der internen Kommunikation.

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